Pressemitteilung des Vereins Bürger am Zug – Bürgerverein im Bahnhofsviertel

Frühjahrsputz muss ausfallen


Hof – Kein Frühling in Sicht: Da das Wetter weiter winterlich bleiben soll, muss der für Samstag geplante Frühjahrsputz im Bahnhofsviertel ausfallen. Aus Sicherheitsgründen muss der Split einstweilen liegen bleiben und sollte noch nicht weggekehrt werden. Bauhof und Verein Bürger am Zug sagen deshalb ihre gemeinsam geplante Aktion ab. Die Hauseigentümer bittet der Bürgerverein, in Eigenregie den Besen zu schwingen, sobald der Winter endgültig vorüber ist.


V.i.S.d.P. Beate Franck, Mühlberg 9, 95028 Hof

 

 

 


 

 

Veranstaltungsdatum: 24.03.2018

 


Frühjahrsputz-Aktion von Bürger am Zug

Bahnhofsviertel schwingt wieder den Besen


Mit einem großen Frühjahrsputz will der Verein Bürger am Zug die Hinterlassenschaften der Wintermonate im Bahnhofsviertel beseitigen. „Sauber in den Frühling starten!“ heißt es am Samstag, 24. März, zum vierten Mal. Die Aktion ist ebenso einfach wie effektiv: Anwohner, Hauseigentümer, Vereine und Firmen sind aufgerufen, den Besen zu schwingen. Gehsteige, Straßenränder und Plätze im Bahnhofsviertel sollen so gekehrt werden. Wer nicht alleine arbeiten möchte, sollte am 24. März um 10 Uhr zum Rekkenzeplatz kommen. Dort treffen sich Helfer und Gruppen, um dann den Frühjahrsputz in Angriff zu nehmen. „Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß“, meint Organisatorin Martina Tögel.   


Splitt und Unrat können die fleißigen Helfer einfach in die Straßenmitte schieben. Denn: Die Aktion geschieht in Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof. Dessen Chefin Cornelia Künzel schickt am frühen Nachmittag eine Kehrmaschine durch die Straßen des Quartiers, die den Unrat dann aufsammelt. „Dank dieser Unterstützung kann der Frühjahrsputz schnell und ohne viel Mühe über die Bühne gehen“, freut sich der Vereinsvorstand.


Wenig Einsatz also für den Einzelnen, dafür große Wirkung, meinen die Bürger am Zug. „Das Bahnhofsviertel soll zum Osterfest einen sauberen und freundlichen Eindruck machen“, wünscht sich der Vorstand des Bürgervereins. Dafür braucht es flächendeckenden Einsatz. „Wir freuen uns sehr, wenn sich Freiwillige auch für leerstehende Häuser oder verhinderte Nachbarn finden würden“, erklärt Martina Tögel. Damit auch die Straßenränder „geputzt“ werden können, werden die Autofahrer gebeten, ihre Fahrzeuge umzuparken.

 

Info: Wer sich mit einer Gruppe beteiligen möchte, wird gebeten, sich mit Martina Tögel unter 0170/9669068 in Verbindung zu setzen.
 

 



 

Radiomitschnitt (c) Radio Euroherz vom 31.01.2018 - Berichterstattung zu den "Stadtteilkümmerern" - Teil 1

 

Radiomitschnitt (c) Radio Euroherz vom 31.01.2018 - Berichterstattung zu den "Stadtteilkümmerern" - Teil 2


Radiomitschnitt (c) Radio Euroherz vom 31.01.2018 - Berichterstattung zu den "Stadtteilkümmerern" - Teil 3


 

 


 

 

 

Pressemitteilung des Vereins Bürger am Zug e.V. (02.02.2018)
 

Stadtteilkümmerer starten durch

 

"Wir möchten, dass das Bahnhofsviertel ein schöner und liebenswerter Stadtteil bleibt." Das ist die Botschaft der drei neuen Stadtteilkümmerer, die bei Sorgen und Nöten im Quartier Ansprechpartner für die Bewohner sind und deren Anliegen direkt an die Stadtverwaltung weitergeben.


Das Projekt des Vereins Bürger am Zug wurde kürzlich öffentlich vorgestellt und stieß auf große Resonanz. Bürgermeister Eberhard Siller nannte die ehrenamtliche Initiative "klasse". Im vollbesetzten Kunstkaufhaus wurden die Aufgaben der Stadtteilkümmerer gleich in der Praxis getestet.

In der Diskussion ging es um wilde Müllablagerungen, Stolperfallen auf Gehsteigen, mangelnde Straßenreinigung oder nicht mehr zeitgemäße Parkverbote. Über den Verein Bürger am Zug wird es künftig eine Information geben, wie die Anliegen der Bürger von den zuständigen Stellen aufgegriffen wurden.

 

Unser Bild zeigt von links: Bürgermeister Eberhard Siller und die drei Stadtteilkümmerer Ute Rausch-Rauner, Nadine Brandt und Peter Reichel.

Unser Bild zeigt von links: Bürgermeister Eberhard Siller und die drei Stadtteilkümmerer Ute Rausch-Rauner, Nadine Brandt und Peter Reichel.



V.i.S.d.P. Beate Franck, Mühlberg 9, 95028 Hof

 

 

 


 

 

 

Pressemitteilung des Vereins Bürger am Zug e.V.
 

Stadtteilkümmerer stellen sich vor
 

Hof – Für einen direkten Draht zu Polizei und Stadtverwaltung werden im Bahnhofsviertel künftig die „Stadtteilkümmerer“ sorgen.  So heißt ein Modellprojekt, das auf Initiative des Vereins Bürger am Zug in Zusammenarbeit mit dem Rathaus startet.

Nadine Brandt, Ute Rausch-Rauner und Peter Reichel sollen die Entwicklung des Quartiers im Auge behalten sowie  Missstände und Ordnungswidrigkeiten schnellstmöglich an die Behörden weitergeben, damit diese zeitnahe Maßnahmen zum Wohle der Bevölkerung ergreifen können.

Das Projekt und die drei Stadtteilkümmerer werden beim Stammtisch von Bürger am Zug am Donnerstag, 1. Februar ab 19 Uhr im Kunstkaufhaus in der Königstraße vorgestellt. An der Veranstaltung nimmt auch Bürgermeister Eberhard Siller teil.

Der Stammtisch ist öffentlich, die Bürger am Zug laden dazu alle interessierten Bewohner ein.
 

V.i.S.d.P. Beate Franck, Mühlberg 9, 95028 Hof

 

Veranstaltungsdatum: 24.03.2018


Frühjahrsputz-Aktion von Bürger am Zug

Bahnhofsviertel schwingt wieder den Besen


Mit einem großen Frühjahrsputz will der Verein Bürger am Zug die Hinterlassenschaften der Wintermonate im Bahnhofsviertel beseitigen. „Sauber in den Frühling starten!“ heißt es am Samstag, 24. März, zum vierten Mal. Die Aktion ist ebenso einfach wie effektiv: Anwohner, Hauseigentümer, Vereine und Firmen sind aufgerufen, den Besen zu schwingen. Gehsteige, Straßenränder und Plätze im Bahnhofsviertel sollen so gekehrt werden. Wer nicht alleine arbeiten möchte, sollte am 24. März um 10 Uhr zum Rekkenzeplatz kommen. Dort treffen sich Helfer und Gruppen, um dann den Frühjahrsputz in Angriff zu nehmen. „Gemeinsam macht es einfach mehr Spaß“, meint Organisatorin Martina Tögel.   


Splitt und Unrat können die fleißigen Helfer einfach in die Straßenmitte schieben. Denn: Die Aktion geschieht in Zusammenarbeit mit dem städtischen Bauhof. Dessen Chefin Cornelia Künzel schickt am frühen Nachmittag eine Kehrmaschine durch die Straßen des Quartiers, die den Unrat dann aufsammelt. „Dank dieser Unterstützung kann der Frühjahrsputz schnell und ohne viel Mühe über die Bühne gehen“, freut sich der Vereinsvorstand.


Wenig Einsatz also für den Einzelnen, dafür große Wirkung, meinen die Bürger am Zug. „Das Bahnhofsviertel soll zum Osterfest einen sauberen und freundlichen Eindruck machen“, wünscht sich der Vorstand des Bürgervereins. Dafür braucht es flächendeckenden Einsatz. „Wir freuen uns sehr, wenn sich Freiwillige auch für leerstehende Häuser oder verhinderte Nachbarn finden würden“, erklärt Martina Tögel. Damit auch die Straßenränder „geputzt“ werden können, werden die Autofahrer gebeten, ihre Fahrzeuge umzuparken.

 

Info: Wer sich mit einer Gruppe beteiligen möchte, wird gebeten, sich mit Martina Tögel unter 0170/9669068 in Verbindung zu setzen.

 

 


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